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Verinorm
Qualitätsmanagerin am Schreibtisch, Auswertungen auf zwei Monitoren, Produktionshalle hinter Glas

Managementsystem in der Cloud

Dokumente, Nachweise, Maßnahmen und Termine liegen an einer Stelle – mit einem gültigen Stand, digitaler Freigabe und Zugriff aus Büro und Fertigung. Wir richten das System ein und betreiben es.

+49 7141 49 31 28 0
5
Normen in einem System
500+
beratene Unternehmen seit 2008
Browser
Zugriff ohne Installation vor Ort

Aufwand vorab einschätzen: Fragebogen in fünf Minuten

  • INFRANEX Engineering GmbH
  • Hochstetter CNC Zerspanungstechnik
  • Sauer Oberflächentechnik
  • Straus GmbH
  • Scherr GmbH Oberflächenbearbeitung
  • VB Fertigungstechnik
  • HUGPLAST
  • CITAKU GmbH
5,0Bewertungen auf Google

Seit 2008 · 500+ beratene Unternehmen · im BAFA-Förderprogramm registriert

Vor dem Audit beginnt die Suche

Drei Wochen vor dem Audittermin beginnt in vielen Betrieben dieselbe Arbeit: Wer hat die letzte Fassung der Arbeitsanweisung? Wo liegt der Nachweis der Unterweisung vom Februar? Welche Maßnahme aus dem letzten Audit ist erledigt? Die Antworten stehen auf einem Laufwerk, in einem Postfach und in zwei Ordnern.

Das kostet nicht nur Zeit. Es ist auch der Grund für eine der häufigsten Abweichungen: Ein Nachweis existiert, ist aber nicht auffindbar – und gilt damit als nicht erbracht.

Mehrere Fassungen desselben Dokuments
Auf dem Laufwerk liegen drei Stände, im Postfach ein vierter. Welcher gilt, weiß die Person, die ihn zuletzt bearbeitet hat.
Nachweise entstehen neben dem Vorgang
Unterweisung, Wartung und Prüfung werden erledigt. Der Beleg wandert danach in einen Ordner – oder auch nicht.
Termine hängen an einer Person
Fällige Prüfungen, Wiedervorlagen und offene Maßnahmen stehen im Kalender des Beauftragten. Fällt er aus, fällt der Termin mit.

Ein System, das den Stand kennt

Das Managementsystem läuft vollständig in der Cloud. Pflege, Wartung und Freigaben laufen über dieselbe Oberfläche, in der auch gearbeitet wird.

Eine Änderung wird im System eingereicht, geprüft und freigegeben. Person, Datum und Fassung stehen danach am Dokument. Ausdruck, Unterschrift und Rückscan entfallen, und im Audit lässt sich die Frage beantworten, wer eine Fassung wann in Kraft gesetzt hat.

Pflege, Wartung und Erweiterungen übernehmen wir zentral. Vor Ort ist keine Installation nötig und kein Server zu betreuen. Der Zugriff läuft über den Browser – am Schreibtisch, auf dem Tablet in der Fertigung und von unterwegs.

Wir haben das System zuerst im eigenen Haus eingeführt und betreiben auf dieser Grundlage heute die Managementsysteme unserer Kunden. Es wird laufend weiterentwickelt; die Änderungen erreichen alle Mandanten, ohne dass bei Ihnen etwas zu tun ist.

Eckdaten

Infrastruktur
eigene, dedizierte Cloud
Zugriff
Browser, auch Tablet und Telefon
Installation vor Ort
keine
Freigabeprozesse
vollständig digital
Pflege und Updates
zentral durch Verinorm
Übertragung und Ablage
verschlüsselt
Datensicherung
automatisch, laufend
Normen
ISO 9001, 14001, 45001, 27001, 50001

Was sich gegenüber Laufwerk und Ordner ändert

Dieselben Aufgaben, ein anderer Ort. Entscheidend ist nicht die Oberfläche, sondern dass Stand, Freigabe und Nachweis zusammenbleiben.

Der Nutzen entsteht nicht durch die Cloud an sich, sondern dadurch, dass Nachweise beim Vorgang entstehen statt vor dem Audit.
MerkmalLaufwerk, Postfach, OrdnerVerinorm Cloud
Gültiger DokumentenstandDrei Fassungen auf dem Laufwerk, eine vierte im Postfach. Welche gilt, weiß die Person, die sie zuletzt bearbeitet hat.Eine gültige Fassung. Frühere Stände bleiben als Historie einsehbar, sind aber nicht mehr im Umlauf.
FreigabeAusdruck, Unterschrift, Scan. Wer wann freigegeben hat, steht in einer E-Mail.Freigabe im System, mit Person, Datum und Fassung am Dokument.
Nachweise aus dem BetriebUnterweisung, Wartung und Prüfung werden erledigt, der Beleg wandert später in einen Ordner.Der Nachweis entsteht beim Vorgang und bleibt an ihm hängen.
Fällige TermineIm Kalender einer Person. Fällt sie aus, fällt der Termin mit.Wiedervorlage im System, sichtbar für Vertretung und Leitung.
Maßnahmen aus AuditsExcel-Liste, Stand unklar, Wirksamkeit selten geprüft.Maßnahme mit Verantwortlichem, Termin und dokumentierter Wirksamkeitsprüfung.
Mehrere StandorteJeder Standort pflegt seine eigene Ablage. Abweichungen fallen erst im Audit auf.Ein System, gemeinsame Vorgaben, standortbezogene Nachweise.
Vorbereitung auf das AuditZwei bis drei Wochen Suche auf mehreren Laufwerken.Offene Punkte werden aus dem System gezogen und abgearbeitet.
Zwei Personen gehen einen Ordner mit Nachweisen durch

Auditvorbereitung

Der Auditor fragt nach dem Nachweis, nicht nach dem Ordner

Im Audit wird stichprobenartig geprüft: eine Unterweisung, eine Wartung, eine Maßnahme aus dem Vorjahr. Gefragt ist der Beleg dazu, und zwar in wenigen Minuten. Hängt er im System am Vorgang, ist die Frage beantwortet.

Vor dem Audittermin ziehen wir gemeinsam die offenen Punkte aus dem System und arbeiten sie ab – statt Unterlagen zusammenzusuchen, deren Stand niemand bestätigen kann.

7.5
dokumentierte Information
7.2
Kompetenznachweise
9.2
internes Audit
10.2
Korrekturmaßnahmen

So läuft die Einführung

Fünf Phasen von der Aufnahme bis zum Regelbetrieb, jede mit einem prüfbaren Ergebnis.

  1. Schritt 1

    Aufnahme

    2 Wochen

    Wir sichten, was Sie heute führen: Dokumente, Nachweise, Listen, Termine. Daraus entsteht die Struktur des Systems – Sie müssen vorher nicht aufräumen.

  2. Schritt 2

    Einrichtung und Rechte

    2 Wochen

    Dokumentenstruktur, Rollen und Zugriffsrechte. Wer darf lesen, wer bearbeiten, wer freigeben – das wird einmal entschieden und gilt danach für alle Vorgänge.

  3. Schritt 3

    Übernahme der Bestände

    4–5 Wochen

    Gültige Dokumente wandern ins System, überholte Stände werden ausgesondert. Wir bereiten vor, Sie bestätigen, welche Fassung gilt.

  4. Schritt 4

    Schulung

    2–3 Wochen

    Die Beteiligten lernen das System an ihren eigenen Vorgängen: Dokument finden, Änderung einreichen, Nachweis ablegen, Maßnahme abschließen.

  5. Schritt 5

    Regelbetrieb

    3 Wochen

    Die ersten Freigaben, Termine und Maßnahmen laufen im System. Wir begleiten sie und korrigieren die Struktur dort, wo sie im Alltag klemmt.

  6. Projektwoche
    04812

Rund drei Monate von der Aufnahme bis zum Regelbetrieb. Übernahme und Schulung laufen parallel. Wie lange die Übernahme dauert, hängt vor allem davon ab, wie viele Altbestände zu prüfen sind und wie viele Standorte beteiligt sind.

Was wir übernehmen

  • Aufnahme der bestehenden Ablage und Aufbau der Struktur
  • Einrichtung von Rollen, Zugriffsrechten und Freigabewegen
  • Übernahme der gültigen Dokumente und Nachweise
  • Betrieb, Pflege und Wartung des Systems
  • Schulung der Beteiligten an ihren eigenen Vorgängen
  • Vorbereitung der Audits aus dem System heraus

Was bei Ihnen bleibt

  • Freigeben, welcher Dokumentenstand gilt
  • Je Prozess eine verantwortliche Person benennen
  • Zugang zu den bestehenden Ablagen, Listen und Kalendern
  • Nachweise dort erfassen, wo sie entstehen
  • Teilnahme an der Schulung

Woran wir arbeiten: das dokumentenlose Managementsystem

Die nächste Ausbaustufe verwaltet Informationen direkt im System, statt sie in Dokumente zu schreiben. Sie befindet sich in Entwicklung und ist noch nicht im Regelbetrieb.

Ohne Dokumentenumweg
Angaben werden direkt im System gepflegt, statt in eine Datei geschrieben zu werden, die danach verteilt, versioniert und wiedergefunden werden muss.
Ein Stand für alle
Wer eine Information aufruft, sieht den aktuellen Stand. Ausdrucke mit überholtem Inhalt entfallen.
Keine Medienbrüche
Vorgang, Nachweis und Freigabe bleiben in derselben Oberfläche. Es wird nicht zwischen Dateiformaten, Postfach und Papier gewechselt.

Bis dahin bleibt es beim dokumentenbasierten Betrieb – mit dem Unterschied, dass Fassung, Freigabe und Nachweis im System zusammenliegen. Wer heute einsteigt, wechselt später nicht das System, sondern nutzt die Ausbaustufe, sobald sie verfügbar ist.

Instandhalter mit Tablet an einer Maschine in der Fertigung
Die Prüfung wird dort quittiert, wo sie stattfindet. Der Nachweis hängt danach am Vorgang und muss vor dem Audit nicht gesucht werden.

Ein System für mehrere Normen

Das System bildet ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001, ISO 27001 und ISO 50001 gemeinsam ab. Ein integriertes Managementsystem spart Zeit, senkt den Dokumentationsaufwand und ermöglicht gemeinsame Audits.

Gemeinsame Anforderungen nur einmal
Dokumentenlenkung, Kompetenznachweise, internes Audit und Managementbewertung gelten für alle Normen der High Level Structure. Sie werden einmal geführt.
Normspezifisches bleibt getrennt
Umweltaspekte, Gefährdungsbeurteilungen, das Risikoverzeichnis der Informationssicherheit und die Energiedaten stehen jeweils für sich – im selben System.
Kombiaudit statt Einzelaudits
Die Zertifizierungsstelle prüft mehrere Normen in einem Termin. Das senkt die Audittage und die Reisekosten.

Das System im Detail

Cloudbetrieb, Technik und Inhalte – aufgeklappt, wenn Sie es brauchen.

Was der Cloudbetrieb im Alltag bedeutet
Ortsunabhängiger Zugriff
Mitarbeitende greifen aus Büro, Fertigung, Homeoffice und Außendienst auf denselben Stand zu. Bei mehreren Standorten entfällt die Frage, welche Ablage die führende ist.
Zentrale Pflege und Wartung
Updates, Erweiterungen und Wartung laufen zentral. Vor Ort ist kein Server zu betreuen und keine Software zu verteilen.
Digitale Freigabeprozesse
Freigaben erfolgen ohne Medienbruch und bleiben nachvollziehbar. Das verkürzt die Wege und beantwortet im Audit die Frage, wer eine Fassung wann in Kraft gesetzt hat.
Skalierbarkeit
Weitere Benutzer, Standorte oder Normen kommen hinzu, ohne dass Hardware beschafft werden muss.
Datensicherheit und Verfügbarkeit
Verschlüsselte Übertragung, verschlüsselte Ablage und laufende automatische Sicherungen. Die Zugriffsrechte vergeben Sie selbst.
Zusammenarbeit
Mehrere Personen arbeiten am selben Vorgang, ohne Dateien hin- und herzuschicken. Wer etwas geändert hat, steht am Vorgang.
Technik und Datenhaltung
Eigene Infrastruktur
Das System läuft auf dedizierten Servern, nicht in einer geteilten Standardumgebung. Welche Inhalte eingestellt werden, entscheiden Sie.
Verschlüsselung
Übertragung und Ablage sind verschlüsselt.
Automatische Sicherung
Sicherungen laufen kontinuierlich und ohne Unterbrechung des Betriebs.
Zugriff von jedem Gerät
Der Zugriff läuft über den Browser. Auf dem Tablet in der Fertigung sieht die Oberfläche anders aus als am Schreibtisch, zeigt aber dieselben Daten.
Was im System geführt wird

Die Inhalte richten sich nach den Normen, die Sie führen. In fast jedem Projekt sind es dieselben Bereiche: gelenkte Dokumente mit Freigabe und Historie, Nachweise aus dem Betrieb, das Auditprogramm mit den Ergebnissen der internen Audits, Maßnahmen mit Verantwortlichem und Termin, Kompetenz- und Schulungsnachweise sowie die Wiedervorlagen für wiederkehrende Prüfungen.

Für ein integriertes System kommen die normspezifischen Teile hinzu: Umweltaspekte und bindende Verpflichtungen nach ISO 14001, Gefährdungsbeurteilungen und Unterweisungen nach ISO 45001, das Risikoverzeichnis und die Maßnahmen des Annex A nach ISO 27001 sowie die Energiedaten nach ISO 50001.

Was ein Cloudsystem nicht leistet

Ein System, das den Stand kennt, ersetzt keine Entscheidung. Ziele, Bewertungen und Maßnahmen bleiben Aufgabe der Führung – die Norm verlangt sie ausdrücklich von der obersten Leitung, nicht von einer Software.

Auch die häufigste Ursache für Abweichungen bleibt bestehen, wenn niemand zuständig ist: Ein Nachweis, den niemand erfasst, fehlt auch in der Cloud. Deshalb gehört zu jeder Einführung, dass je Prozess eine Person benannt wird und die Beteiligten an ihren eigenen Vorgängen geschult werden.

Häufige Fragen zum Cloud-Managementsystem

Zugriff, Daten, Normen, Übernahme und Dauer.

Müssen wir Software installieren?
Nein. Der Zugriff läuft über den Browser, auch von Tablet und Telefon. Vor Ort ist kein Server zu betreuen und keine Software zu verteilen. Pflege, Wartung und Updates übernehmen wir zentral.
Wo liegen unsere Daten?
Das Managementsystem läuft auf einer eigenen, dedizierten Cloud-Infrastruktur. Übertragung und Ablage sind verschlüsselt, Sicherungen laufen automatisch und kontinuierlich. Welche Inhalte Sie einstellen und wer sie sehen darf, entscheiden Sie über die Rollen und Zugriffsrechte im System.
Welche Normen deckt das System ab?
ISO 9001, ISO 14001, ISO 45001, ISO 27001 und ISO 50001 – einzeln oder als integriertes Managementsystem. Die gemeinsamen Anforderungen dieser Normen, etwa Dokumentenlenkung, Kompetenznachweise, internes Audit und Managementbewertung, werden einmal geführt und für alle Normen genutzt. Das senkt den Dokumentationsaufwand und ermöglicht das Kombiaudit.
Was passiert mit unseren bestehenden Dokumenten?
Wir nehmen die bestehende Ablage auf und übernehmen die gültigen Dokumente ins System; überholte Stände werden ausgesondert. Welche Fassung gilt, geben Sie frei. Aufräumen müssen Sie vorher nicht – die Sichtung ist Teil des Projekts.
Wie lange dauert die Einführung?
Von der Aufnahme bis zum Regelbetrieb rund drei Monate. Übernahme und Schulung laufen parallel. Wie lange die Übernahme dauert, hängt vor allem davon ab, wie viele Altbestände geprüft werden müssen und wie viele Standorte beteiligt sind.
Ersetzt das System unseren Qualitätsbeauftragten?
Nein. Das System hält fest, was gilt, was fällig ist und was nachgewiesen wurde. Entscheidungen über Ziele, Maßnahmen und Bewertungen trifft weiterhin das Unternehmen. Ist die Rolle des Beauftragten nicht besetzt, übernehmen wir sie befristet im Interim Management.

Sie erreichen uns über das Kontaktformular. Den Aufwand für Ihr Managementsystem schätzen Sie vorab mit dem Fragebogen ein. Einen Überblick über unsere Arbeit gibt die Seite Leistungen.

Holen Sie Ihr Managementsystem aus der Ablage

Im kostenlosen Erstgespräch sehen wir uns an, was Sie heute führen. Danach steht, was die Übernahme kostet und wie lange sie dauert.

  • Aufnahme der bestehenden Ablage, ohne dass Sie vorher aufräumen
  • Einrichtung, Übernahme und Schulung aus einer Hand
  • Betrieb und Pflege übernehmen wir, der Zugriff läuft über den Browser
Aydogan Domurcuk, Geschäftsführer bei Verinorm

Ihr Ansprechpartner

Aydogan Domurcuk

Geschäftsführer

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