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Kurz gesagt
HACCP steht für Hazard Analysis and Critical Control Points: das Verfahren, mit dem Lebensmittelbetriebe Gefahren für die Lebensmittelsicherheit ermitteln, bewerten und beherrschen. Die ISO 22000 ist das Managementsystem darum herum. HACCP ist der Baustein, ISO 22000 das System.
Was ist HACCP, und was bedeutet es im Alltag?
Was passiert, wenn die Kühlkette einmal unterbrochen wird?
Dann muss jemand die Gefahr vorher erkannt haben.
Und jemand muss wissen, was jetzt mit der Ware passiert.
Genau das leistet HACCP: biologische, chemische und physikalische Gefahren ermitteln und für jede eine Kontrollmaßnahme festlegen. Nach EU-Recht müssen Lebensmittelunternehmer Verfahren einrichten, die auf den HACCP-Grundsätzen beruhen (Verordnung (EG) Nr. 852/2004). Keine Kür, sondern Pflicht.
Was ergänzt die ISO 22000?
Die ISO 22000 beschreibt das Managementsystem darum herum und verbindet die HACCP-Grundsätze mit:
→ Verantwortlichkeiten und Führung
→ interner und externer Kommunikation
→ dokumentierten Informationen und Ressourcen
→ Gefahrenanalyse und operativer Steuerung
→ Überwachung, internen Audits und kontinuierlicher Verbesserung
Im Alltag hängt das HACCP-Konzept häufig an einer Person. „Frag einfach den Kollegen“ ist praktisch. Bis der Kollege im Urlaub ist.
Wir begleiten von der Gefahrenanalyse bis zum Audit: ISO 22000 Beratung.
Welcher Weg passt zu Ihnen?
Der erste Punkt, den wir klären: Was verlangt Ihr Kunde? Bestimmte Handelsketten fordern IFS Food oder BRCGS. Wer Geschäftspartnern einen unabhängigen Nachweis liefern will, ist bei der ISO 22000 richtig.
Wir analysieren die Strukturen, erstellen die Dokumentation, führen interne Audits durch und bereiten die Zertifizierung vor, bei Bedarf als integriertes Managementsystem.
HACCP zeigt, wo die Gefahr liegt. ISO 22000 sorgt dafür, dass das nächstes Jahr noch jemand weiß.
Genau dabei unterstützen wir. Sagen Sie uns kurz Bescheid, was Ihr Kunde verlangt. Das Erstgespräch ist kostenlos.


